München: Siedlung Neuhausen Künstlerhof

Künstlerhof, 1930. Architekt: Uli Seeck
Künstlerhof, 1929-1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929–1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929-1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929–1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929-1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929–1930. Architekt: Uli Seeck

1929 – 1930

Architekt: Uli Seeck

Brunnen mit Storchengruppe: Emil Manz, 1929

Zum Künstlerhof 13 – 25, München

Die sieben Bildhauerateliers plante Uli Seeck 1929 bis 1930 in der Wohnsiedlung Neuhausen (Gesamtplanung Hans Döllgast) auf einem Grundstück, das nicht höher bebaut werden konnte. Jedes Atelier besteht aus einem zweige­schos­sigen Arbeitsraum mit 45qm Grundfläche, einem Nebenzimmer, einem Abstellraum, WC und einem Lagerraum für Material im Dachgeschoss. In den benach­barten Häusern Zum Künstlerhof 1–11 und Schluderstraße 41–47 befinden sich zusätzlich dreizehn Atelierwohnungen in den Dachgeschossen.

Künstlerhof, -929-1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929–1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929-1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929–1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929-1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929–1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929-1930. Architekt: Uli Seeck

Künstlerhof, 1929–1930. Architekt: Uli Seeck

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