Berlin: Wohnanlage Scharoun Hohenzollerndamm

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz
Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

1929 – 1931

Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Hohenzollerndamm 35–36, Mansfelder Straße 29, Berlin

In den Jahren 1929 bis 1931 baute Hans Scharoun am Hohenzollerndamm in Berlin eine Wohnanlage für Junggesellen und Ehepaare ohne Kinder.

Bauherr des Projekts war der Unternehmer und Architekt Georg Jacobowitz, dessen Firma die Grundrisse der einzelnen 35 bis 70 Quadratmetern großen Wohnungstypen entwickelte.

Jacobowitz baute Mietshäuser und Wohnanlagen unter anderem in den Berliner Stadtteilen Tiergarten, Charlottenburg und Treptow. 1933 emigrierte er nach Palästina.

Die Appartements mit Küche oder Kochnische und Bad vermitteln auf kleinstem Raum den Eindruck konzen­trierter Repräsentation und hauswirt­schaft­licher Organisation.

Das Gebäude besteht aus zwei paral­lelen Scheiben (Straßen- und Hofseite), die halbge­schossig gegen­ein­ander versetzt sind.

Durch die wie Scharniere halbrund auskra­genden Balkone gestaltete Scharoun eine organische Verbindung zwischen den beiden straßen­sei­tigen Flügeln.

Nach der Fertigstellung erhielt der glatte Putz einen weißen Ölanstrich, der der Oberfläche eine zarte Transparenz verlieh.

Die scharfe Prägnanz der Putzkanten im Kontrast zu den abgerun­deten Fensterlaibungen sowie das Wechselspiel von hellen Putzflächen, dunklem Klinkersockel und blauen Fensterhölzern zeigen die intensive Auseinandersetzung des Architekten mit dem Detail.

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929-1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

Wohnanlage, 1929–1931. Architekten: Hans Scharoun, Georg Jacobowitz

 

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